Was ist Sekundärhandel
Sekundärhandel ermöglicht es bestehenden Aktionären, Anteile untereinander auf einem regulierten Marktplatz zu kaufen und zu verkaufen. Im Gegensatz zu Direktinvestitionen – wo Anteile vom Unternehmen stammen – verkaufen hier bestehende Investoren ihre Anteile direkt an andere Käufer. Das Unternehmen gibt keine neuen Anteile aus.
Wie funktioniert das?
Abschnitt betitelt „Wie funktioniert das?“Bestehende Aktionäre platzieren Verkaufsaufträge, die andere Investoren abgleichen können. Sobald eine Übereinstimmung gefunden wird, überprüft und genehmigt das Unternehmen den Handel, und die Abwicklung erfolgt automatisch.
Wer bestimmt den Preis?
Abschnitt betitelt „Wer bestimmt den Preis?“Der Preis wird durch eine Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer bestimmt. Das Unternehmen kann ihn nicht festlegen – der Markt tut es auf natürliche Weise.
Welche Kontrolle behält das Unternehmen?
Abschnitt betitelt „Welche Kontrolle behält das Unternehmen?“Emittenten können das Orderbuch kontrollieren, indem sie unerwünschte Angebote oder Benutzer ablehnen, und der Sekundärhandel kann jederzeit über das Emittenten-Portal aktiviert oder deaktiviert werden.
Sekundärhandel vs. Direktinvestition
Abschnitt betitelt „Sekundärhandel vs. Direktinvestition“| Direktinvestition | Sekundärhandel | |
|---|---|---|
| Wer verkauft? | Das Unternehmen | Bestehende Aktionäre |
| Wer bestimmt den Preis? | Das Unternehmen | Käufer & Verkäufer einigen sich |
| Zweck | Neues Kapital beschaffen | Aktionären Liquidität geben |